SCARS ON MY BODY:

24. Juni 2012


genauso schnell wie man hoch & euphorisch ist, ist man wieder ganz unten, da wo nichts & niemand ist.
absturz.. das chaos im kopf setzt sich ein leben lang fort. es gibt entweder alles oder nix & auch das wechselt so oft, das man verrückt wird. egal ob auf der zwischenmenschlichen ebene, im beruf, schule oder freizeit. eigentlich endet alles was man beginnt im chaos. in einer beziehung existiert hass & liebe fast gleichzeitig. (ja R. ich liebe dich ♥) freunde kommen & gehen schneller als man denkt. entweder bricht man den kontakt einfach so ab, oder du wirst verlassen. die familie versteht einen nicht, oder kaum & man selber versteht die familie nicht. man hat die gutgemeinten sprüche satt. wenn man alleine ist kommt keiner mit dummen sprüchen. aber man hasst diese einsamkeit. (seelisch & körperlich) alleine sein ist schön wenn man es will, aber nicht wenn man es muss (meine familie ist immer für mich da, also ist klar auf wem das jetzt geht) man sagt immer die anderen verstehen einen nicht, tu'n sie durchaus auch nicht. die angst vor verletzung & verlassen zu werden ist größer als der glaube an liebe & freundschaft. wurde man zu oft verletzt & zu oft verlassen? kann man keinem mehr vertrauen..? hat man nie gelernt was liebe ist? tausend fragen & keine antworten. man wird verrückt im kopf. wie ein grenzgänger zwischen den welten, man ist nicht tod, man lebt aber auch nicht. man überlebt. wo ist die grenze zwischen traum & realität? gibt es die überhaupt? was ist traum & was ist realität? alles fragen an den man verzweifeln kann.
ein leben zwischen liebe, hass, selbstzweifel & selbsthass. das schlimmste ist der selbstzweifel-/hass. man gibt sich für alles die schuld. egal für was. 


1 Kommentar:

Anna. hat gesagt…

Ja ich denke auch mal. Irgendwann... & Danke! :)
Der Text, den du geschrieben hast ist total gut! :))